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Rund um Four Thirds, Micro Four Thirds & Olympus

Altglasverwertung I

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Kurze Zeit nachdem ich mir die Olympus E-620 angeschafft habe, erschienen die ersten Micro-Four-Thirds-Modelle von Olympus. Nachdem ich zunächst abgewartet habe, wie sich die Olympus-Modelle auf dem Markt etablieren und die ersten Erfahrungsberichte zu lesen waren, habe ich bei einer Internet-Auktion zugeschlagen und eine E-PL1 mit dem Standard 14-42mm ersteigert.Olympus E-PL1Nun – Rot war nicht gerade meine bevorzugte Farbe, aber der günstige Ersteigerungspreis ließ mich über dieses Manko hinwegsehen.

Durch einen heißen Tipp in einem Foto-Forum hatte ich zuvor in weiser Voraussicht bereits den Olympus FT/mFT-Adapter MMF-2 bei einem Elektronik-Versand für knappe 50 EUR erstanden. Der üblichliche Verkaufspreis des Adapters lag zu dem Zeitpunkt bei bis zum Vierfachen.P2170239_kkMit dem MMF-2 war ich nun in der Lage die beiden Zuiko-Standard-Objektive 14-42mm+40-150mm ED aus dem E-620er-Kit und mein Zuiko EZ 14-54mm f/2,8-3,5 II an der E-PL1 weiter zu verwenden. Im Gegensatz zu meiner E-620 (mit Autofokus über TTL Phasenkontrast- und Kontrastmessung) arbeitet die E-PL1 lediglich mit einem Kontrast-Autofokus-System. Abhängig von dem an der E-PL1 verwendeten FT-Objektiv, treten Geschwindigkeitseinbußen beim Autofokus auf. Für mich ergab sich allerdings der zusätzliche Vorteil, alle bereits vorhandenen Filter und Vorsätze weiter verwenden zu können.

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Olympus E-PL1 mit MMF-2 + Zuiko ED 40-150mm FT

Das 14-54mm f/2.8-3.5 II unterstützt auch Kontrast-Autofokus.

E-PL1 mit 14-54mm II

Olympus E-PL1 mit MMF-2 + 14-54mm II FT

 

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