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Rund um Four Thirds, Micro Four Thirds & Olympus

7. Januar 2009
von Stefan
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Willkommen!

Hallo liebe Foto-Freunde,

dieser Blog beinhaltet Themen rund um das Fotografieren, wobei die Kamera-Systeme des Four-Thirds- und Micro-Four-Thirds-Standards im Vordergrund stehen. Viel Spass beim Stöbern wünscht Euch

Stefan

Ach ja – kommentieren ist nicht verboten, sondern erwünscht!  😉

15. April 2016
von Stefan
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Gänsehaut in Harmonie

Es gibt nur wenige Stimmen, die bei mir eine Gänsehaut bereiten. Die Stimme von Andreas Kümmert gehört auf jeden Fall dazu! Bereits im August 2015 habe ihn zum ersten mal live vor ca. 100 Zuhörern in einem Lokal im Nachbarort erleben dürfen. Seitdem gibt es einen Musiker mehr auf meiner „Muss-ich-hin-Liste“. Dieses mal zog es uns nach Bonn in die Harmonie. Wir sind oft dort und mögen die Atmosphäre diese Veranstaltungsortes im gemütlichen Stadtteil Endenich. Vor dem Konzert überbrücken wir die Wartezeit im Restaurant bei einem Salat mit gebackenem Ziegenkäse (meine Empfehlung) und einem erfrischenden Getränk. Die Bedienung dort ist fix und sehr freundlich.

Nun aber zu den Fotos des ausverkauften Konzertes. Alle Aufnahmen mit der Olympus E-M1 und den M.Zuiko’s 25mm f1.8 und 75mm f/1.8.

  • Andreas Kümmert – Gänsehautstimme, Gitarre und auch ein wenig Keyboard 😉
  • Sebastian Bach – Begleitgesang und Keyboard
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Andreas Kümmert

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Gänsehautstimme – Andreas Kümmert

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Sebastian Bach

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Andreas Kümmert

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Ein wenig Keyboard – Andreas Kümmert

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Andreas Kümmert

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Sebatian Bach und Andreas Kümmert.

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Andreas Kümmert ohne Gitarre

5. April 2016
von Stefan
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Blitzfunker

Manchmal macht es Sinn auf das automatisch geregelte TTL-Blitzen zu verzichten und den Blitz manuell zu regeln. Das trifft besonders beim entfesselten Blitzen im Studio mit und ohne Softboxen, oder aber auch bei auch bei experimentellen Motiv-Belichtungen zu. Für die TTL-Nutzung diente mir bisher ein Metz 48 AF-1, der diese Aufgabe auch im RC-Modus beim entfesselten Blitzen zur vollsten Zufriedenheit meistert. Um Größere Distanzen zwischen Kamera und Blitz zu überwinden, diente mir bisher die Funk-Blitzauslöser „Pixel Pawn TF-364“. Dabei musste ich auf TTL verzichten und den Blitz manuell regeln. Das Pixel-Pawn-Pärchen konnte ich auch als Fernauslöser für die Kamera nutzen.

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Pixel Pawn Funk-Auslöser für Blitz und Kamera

Ein gravierender Nachteil bei der Nutzung des Pixel Pawn war die manuelle Regelung des Blitzes. Jede Anpassung machte einen Gang zum Blitz erforderlich und je nach Positionierung des Blitzes, z.B. auf einem Stativ, war dabei die Sicht auf das Display des Blitzes nur schwer oder gar nicht möglich. Im ungünstigsten Fall musste ich das Stativ mit dem Blitz einfahren, die Einstellungen am Blitz vornehmen und ihn anschließend wieder neu positionieren. Das ist umständlich und mehr als lästig!

Da ich sowieso vor hatte meinen Blitzbestand aufzustocken, habe ich mich für die preiswerte Lösung des chinesischen Herstellers Yongnuo entschieden. Yongnuo bietet das manuelle Blitzgerät „Speedlite YN560 III“ mit eingebautem Funk-Empfänger und das Funk-Steuergerät „Flash Controller YN560-TX“ an.

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Yongnuo Blitz Speedlite YN560 III mit Zubehör und Yongnuo Flash Controller YN560-TX

Mit dem Flash Controller ist man in der Lage auf dem 2,4 GHz Frequenzband beliebig viele Yongnuo Blitze (YN560 III oder YN560 IV) und/oder Yongnuo Empfänger (RF-602, RF-603, RF-603 II) bis zu 100 m Entfernung anzusteuern. Dabei können die Blitzgeräte/Empfänger in bis zu 6 verschiedenen Gruppen und auf 16 möglichen Kanälen aufgeteilt werden. Die Werte für Leistung (von 1/128 bis 1/1) und der Zoom des Blitz-Reflektors für die Brennweiten (von 24 bis 105 mm) lassen sich bei den Yongnuo Blitzen YN560 III und YN560 IV bequem über den Controller einstellen.

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Ein Blick auf die beleuchteten Displays der Yongnuo Geräte.

Der Flash Controller wird in einer Canon- und Nikon-Variante angeboten. Aber auch an anderen Kamera-Marken kann das YN560-TX genutzt werden, da das Auslösesignal über den Mittelkontakt initiiert wird. Als Olympus-Anwender habe ich mich für das Nikon-Modell entschieden um das Steuergerät noch an einer vorhandenen Nikon-Kamera nutzen zu können. Der einzige Nachteil bei der Nutzung an meinen Olympus-Kameras besteht in der nicht funktionierenden grünen LED links oben am Steuergerät, die bei der Nikon lediglich eine vorhandene Kamera-Verbindung anzeigt.

Was mache ich nun mit dem Pixel Pawn? Kann man den Yongnuo Flash Controller als Sender mit dem Pixel Pawn TF-364 Empfänger kombinieren? Nein – ich habe alle möglichen Schalterkombinationen des Mäuseklaviers im Pixel Pawn und im Yongnou Controller ausprobiert. Einerseits ist das schade, aber andererseits auch ein Vorteil! So kann ich den Pixel Pawn immer noch als Funk-Fernauslöser für die Kamera in Kombination mit der Yongnuo Funk-Fernsteuerung für den Blitz/die Blitze nutzen ohne das sich die Geräte gegenseitig im gleichen 2,4 GHz-Frequenzband behindern. Dabei muss der Pixel Pawn Empfänger nicht zwingend auf dem Blitzschuh der Kamera sitzen und kann z. B. mit Klettband am Stativ befestigt werden.

Klar, die Olympus E-M1 lässt sich mit dem Smartphone über WLAN/WiFi fernauslösen. Ich persönlich ziehe aber in vielen Situationen die Fernauslösung über das Pixel-Pawn-Pärchen vor.

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Ungewöhnliche Kombi, die aber funktioniert – Yongnuo Blitzauslösung + Pixel Pawn Kameraauslösung.

Eine weitere Funktionalität des Yongnou-Blitzes sollte nicht unerwähnt bleiben. Er kann im Slave-Modus auch durch einen Fremd-Blitz ausgelöst werden. So kann ich vorerst ohne zusätzlichen Yongnuo-Empfänger den bereits vorhandenen Metz 48 AF-1 in Kombination mit Yongnuo YN560 III zusammen nutzen.

Mein Fazit:
Der Blitz Yongnuo YN560 III macht einen soliden Eindruck und braucht sich nicht hinter den Markenherstellern zu verstecken. Mit einer Leitzahl von 58 hat er mehr als ausreichend Leistung um auch in Softboxen eingesetzt zu werden. Der schwenk- und höhenverstellbare Blitzkopf rastet in seinen Stellungen satt ein. Das beleuchtete Display zeigt alle wichtigen Informationen gleichzeitig und gut lesbar an. Ein abschaltbarer Piep-Ton informiert wie bei professionellen Studio-Blitzen über den Status des Ladevorgangs falls man keine Sicht auf das Bedienfeld hat. Die herausziehbare Reflektorscheibe und eine Streuscheibe erweitern die Einsatzmöglichkeiten des Blitzes. Der eingebaute Funkempfänger, der im Lieferumfang enthaltene Standfuß und die Tasche runden die Anschaffung zu einem preiswerten Gesamtpaket ab.

Der Flash Controller Yongnuo YN560-TX ist etwas größer als wie man es von anderen Funk-Steuereinheiten gewohnt ist. Dafür ist er aber gut ablesbar und auch gut bedienbar. In Kombination mit Yongnuo-Blitzen mit eingebauten Funkempfängern ist der Flash Controller die ideale Ergänzung um beim entfesselten Blitzen die Einstellungen mehrerer Blitze separat ferngesteuert vornehmen zu können.

28. März 2016
von Stefan
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Von Pinneberg zum „Heimspiel“

Das „Heimspiel“ fand in der Alten Drahtzieherei in Wipperfürth statt und entwickelt sich zum traditionellen Jazz-Event der Brüder Julian und Roman Wasserfuhr mit ihrer Band. Zum ersten Mal habe ich das Julian & Roman Wasserfuhr Quartett beim internationalen Jazzfestival „Bingen swingt“ 2013 live erleben dürfen. Seitdem bleibt ihr Tourplan bei uns unter genauer Beobachtung, denn für mich gehören die jungen Wasserfuhr-Brüder mit ihrer Band jetzt schon zur Weltklasse in der Jazz-Szene. Da möchten wir kein Konzert in unserer Umgebung verpassen, so auch die Meinung unserer Platznachbarn aus Pinnerberg. Gäste, die beim diesjährigen „Heimspiel“ neben uns saßen und schlappe 430 km auf sich genommen haben um live dabei zu sein.

Wer einen Veranstaltungsabend ruhig und stressfrei angehen möchte, dem empfehle ich zuvor am warmen Abend-Buffet in der WippLounge teilzunehmen. Neben einem abwechsungreichen und quallitativ hochwertigen Speiseangebot zum günstigen Preis, bekommt man als Inhaber einer WippLounge-Karte Sitzplätze in den ersten Reihen reserviert. Das setzt natürlich eine vorherige Anmeldung und Buchung voraus.

Wenn das J&R Wasserfuhr Quartett  in Wipperfürth auftritt, kann man davon ausgehen, dass sie nicht alleine kommen und hochkarätige Musiker mitbringen. So waren dieses Mal Sebastian Gille und Mathias Haus mit von der Partie. Der verhinderte „Stamm“-Bassist Benjamin Garcia Alonso wurde durch den musikalisch ebenbürtig spielenden Oliver Lutz ausgeglichen.

Die Musiker:

Julian Wasserfuhr – Trompete & Horn
Roman Wasserfuhr – Piano & Fender Rhodes
Oliver Rehmann – Schlagzeug
Oliver Lutz – Bass
Sebastian Gille – Saxophon
Mathias Haus – Vibraphon

Zum Fotografischen:

Die folgenden Fotos sind aus der fünften Sitzreihe ausschließlich mit der Olympus E-M1 und der Festbrennweite 75mm f/1.8 entstanden.

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Julian & Roman Wasserfuhr

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Roman Wasserfuhr

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Julian & Roman Wasserfuhr

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Sebastian Gille

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Oliver Rehmann

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Julian Wasserfuhr und Seabstian Gille im musikalischen Dialog

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Oliver Lutz

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Mathias Haus

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Mathias Haus

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Mathias Haus

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Julian Wasserfuhr und Sebastian Gille

30. Dezember 2015
von Stefan
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Dezembernebel im Kölner Stadtgarten

Zum Jahresende stand noch ein Konzert Kölner Stadtgarten im Terminplan. Eigentlich ist der Termin mehr durch Zufall in unseren Terminkalender gelangt, aber das ist eine andere Geschichte. Die Gruppe Jamaram stand auf dem Plan. Bis vor ein paar Monaten war uns Jamaram vollig unbekannt. Warum eigentlich? Jamaram ist eine Band deren Stammbesetzung aus acht Musikern besteht und ursprünglich im süddeutschen gute Laune auf die Bühne brachte. Seit 15 Jahren ist Jamaram weltweit unterwegs und hat von ihren Reisen musikalische Mitbringsel im Gepäck, die sich in deren Musik wiederspiegeln. Ihr Stil schwer einzuordnen. Angfangen von Reggae, Dub, Funk, Latin und Blues ist ihr letztes Album „Heavy Heavy“ von afrikanischen Einflüssen geprägt. Aber immer dabei ist Spaß und gute Laune.

Stammbesetzung:

Tom Lugo – Vocals
Samy Danger – Guitars, Vocals
Murxen Alberti – Drums
Benni Beblo – Bass
Lionel Wharton – Keyboards
Nik Thäle – Percussion
Hannes Beblo – Saxophone
Daniel Noske – Trompete

Nun zum Fotografischen: Die folgen Bilder sind mit der E-M1 und ausschließlich mit dem M.Zuiko 25mm f/1.8, 45mm f/1.8 und dem 75mm f/1.8 entstanden. Problematisch waren die LED-Strahler und der nicht gerade sparsame Einsatz von Nebel. Letzteres machte es dem Autofokus sehr schwer den richtigen Messpunkt zu finden.

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Samy Danger

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Murxen Alberti

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Samy Danger

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Murxen Alberti

Daniel Noske

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Benni Beblo

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Lionel Wharton

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Hannes Beblo

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Daniel Noske

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Tom Lugo

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Nik Thäle

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Benni Beblo

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Daniel Noske

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Benni Beblo

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Hannes Beblo

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Murxen Alberti

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Stimmung im Kölner Stadtgarten

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Jamaram mit Cheerleader live im Kölner Stadgarten

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Hannes Beblo & Cheerleader

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Hannes Beblo & Cheerleader

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Jamaram live im Kölner Stadtgarten

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Tom Lugo & Cheerleader

 

29. Dezember 2015
von Stefan
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Zwischen den Tagen …

… waren wir noch mal im Freilichtmuseum Lindlar.

Es war zwar nicht das Wetter, dass man um diese Jahreszeit gewohnt ist, aber was soll’s – Hauptsache es war trocken. Eigentlich haben wir im Museum nichts Besonderes erwartet, doch beim Besuch im „Hof Peters“ fanden wir eine kleine Überraschung vor. In der Küche war der Ofen angeheizt und die Ofenplatte war für Neujahr frisch poliert – so kenne ich das noch aus eigener Kindheit. In der Eßstube war noch festlich dekoriert.

Die folgenden Aufnahmen sind mit der Olympus E-M1 und dem M.Zuiko 25mm f/1.8 gemacht:

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Festliche Stimmung in der Eßstube Hof Peters

Die gute Stube war liebevoll und weihnachtlich geschmückt. Der Weihnachsbaum verlor bereits die ersten Nadeln und die darunterliegenden Geschenke lagen in historischem Geschenkpapier verpackt für die Bescherung bereit. Alles stilecht und heute würde man sagen „im Look der 50er/60er Jahre“. Der Christbaumschmuck und die Krippe weckten Erinnerungen an längst vergangene Zeiten.

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Weihnachtsbaumschmuck der 50er/60er Jahre

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Weihnachtsbaumschmuck der 50er/60er Jahre

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Weihnachtsbaumschmuck der 50er/60er Jahre

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Krippe im Hof Peters

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Weihnachtsbaumschmuck der 50er/60er Jahre

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Weihnachtsbaumschmuck der 50er/60er Jahre

So, nun geht’s ans Auspacken der Geschenke …

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Bescherung

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Geschenke der 50er und 60er Jahre

Zum Schluß noch ein paar Bilder, die mich bedenklich stimmen:

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Freilichtmuseum Lindlar 29.12.2015

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Freilichtmuseum Lindlar 28.12.2014